Links zu Programmen, Apps und anderen digitalen Helfern

Während unserer Recherchen, Gesprächen und Teilnahme an Tagungen lernen wir viele Menschen kennen. Da uns auch das Thema Digitalisierung im Ehrenamt und gemeinnützigen Einrichtungen bewegt, stoßen wir auch auf interessante digitale Lösungen für Verwaltung, Buchhaltung und vieles mehr. Hier teilen wir Ihnen Links, damit Sie nicht selbst im Netz suchen müssen. Verstehen Sie diese Links bitte als Anregung, es gibt von den hier geteilten Programmen so gut wie immer auch andere Anbieter. Wir möchten hier nicht bewerten und empfehlen.

Für Rückfragen stehe wir Ihnen sehr gern zur Verfügung.

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Wie wir Sie unterstützen können
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Mit Kontist.de oder Papierkram.de heben Sie die Buchhaltung in Ihrem Verein beinah spielend in das digitale Zeitalter.



Jugendliche sind fast permanent digital unterwegs und so ist auch ihr Engagement meist in diesem Bereich. Sie organisieren Veranstaltungen oder beteiligen sich an Petitionen und digitalen Umfragen. Aber auch viele Erwachsene sind fast nur noch so erreichbar. WhattsApp ist nicht für jeden eine Lösung und in vielen öffentlichen Bereiche so wie in der Jugendarbeit nicht als Kommunikationsmittel erlaubt, (aufgrund DSGVO).

 

Mit PlaceM haben Sie die Möglichkeit Menschen zu beteiligen, in geschlossenen Gruppen, zu den Themen, die gerade aktuell sind. 



Die Verwaltung von Vereinsmitgliedern, von Ehrenamtlichen und anderen Gruppen findet oftmals noch über Papierordner statt oder Exceltabellen. Mit z.B. Freinet oder Gutetat.de gibt es datenschutzrechtlich sichere Alternativen, die Ihnen den Verwaltungsaufwand sehr erleichtern. 

 

Mit z.B. Webling.de oder clubdesk.de können Sie auch Buchhaltung und Vereinsverwaltung zusammenbringen.



Interessant ist auch die Möglichkeit Wahlen online stattfinden zu lassen. Hier ein Beispiel von Polyas.



2009 als Instant-Messaging-Dienst (Nachrichtenverfolgungsdienst) gegründet, steht WhatsApp immer öfter unter Kritik. Der Name von WhatsApp ist ein Namensspiel, was so ähnlich klingt wie die englische Frage: What`s up? (Wie gehts?/ Was ist los?).

2014 wurde die App von Facebook aufgekauft und wird nun in Kalifornien verwaltet. Seit dem der Messenger Dienst kostenlos ist, hat er die SMS endgültig abgelöst.

Doch immer wieder werden große Sicherheitslücken aufgetan und hinterfragt. Eine Übersicht darüber finden Sie hier.  2021 hat sich aber WhatsApp selber aus dem Rennen katapultiert, indem die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien neu angepasst wurden. Es kam zu heftiger Kritik und Abwanderungswellen. Um die Menschen in der EU nicht zu verlieren wurde nun eine eigene Datenschutzrichtlinie und Nutzungsbedingung beschlossen, wodurch sich erst einmal nicht viel für uns ändert. In anderen Ländern sieht dies anders aus. 

 

An Facebook werden weiterhin strukturierte Daten gesendet, wie Datensammlungen, Dokumente, Datenbanken und Dateien (dies nennt man Metadaten). Diese dürfen in der EU nicht für Werbemaßnahmen genutzt werden. Aber der Facebook- Konzern möchte damit die Verknüpfung der einzelnen Dienste mehr miteinander verknüpfen, so wie er es auch schon mit Facebook und Instagram geschafft hat.

 

 

Diese Verknüpfung erfolgt in kleinen Schritten schon seit 2014: "WhatsApp arbeitet auch mit den anderen Facebook-Unternehmen zusammen und teilt Informationen mit diesen, damit sie uns dabei helfen können, unsere Dienste zu betreiben(...) und zu vermarkten"

 

Dazu dienen folgende Daten:

  • was wird für ein Handy genutzt
  • was hat es für ein Betriebssystem
  • der Batteriestand
  • das Mobilnetz
  • eigene Telefonnummern
  • Kontakte des Adressbuches
  • Profilbilder
  • Standartinformationen
  •  ...

Da WhatsApp Kontaktdaten aus unserem Adressbuch weitergibt, die Möglicherweise nicht der Datenweitergabe zugestimmt haben, verstößt dies gegen unser Datenschutz Gesetz.

Mit der eingefügten Klausel: "unter Umständen teilen wir Informationen über dich innerhalb unserer Unternehmensgruppe, um verschiedene Aktivitäten zu erleichtern, zu unterstützen und zu integrieren" ist nicht nachvollziehbar was nun wirklich mit unseren Daten passiert.